Geschichte entdecken auf Friedhöfen

Der neue, reich bebilderte Band 4 „Gräber in Karlsruhe“ informiert über das Wirken von 250 bedeutenden Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Handwerk und Handel. Ein Personenverzeichnis und ein Orientierungsplan des Hauptfriedhofs verschaffen den Überblick. Vorschläge für Themenspazier-gänge inspirieren zu persönlichen Entdeckungstouren.

Das Buch nimmt den Leser mit auf einen Streifzug durch die Geschichte Karlsruhes und erläutert, wer hinter den Namen von Straßen und Plätzen steht. Ohne die Prominenten auf den Friedhöfen in Karlsruhe gäbe es weder das Fahrrad, noch die Kuckucksuhr. Wichtige Impulse in Architektur und Malerei hätten gefehlt. In Karlsruhe entstanden durch diese Menschen der wissenschaftliche Maschinenbau in Deutschland und die Lehre vom Städtebau.

Ohne sie gäbe es nicht die Flüssigkeitskristallanzeige (LCD) und die Synthese des Farbstoffs Indigo. Sie waren Wegbereiter der modernen freiwilligen Feuerwehren, organisierten in Karlsruhe den ersten internationalen Chemikerkongreß und planten das erste Hallen-hängedach Europas. Das „Bambi“-Rehkitz des Burda-Medienpreises stammt von einem Karlsruher und die Seife „Kaloderma“. Sogar ein Kilimandscharo-Einzelgipfel ist nach einem Karlsruher benannt.

Das Kompendium möchte die Leser inspirieren und neugierig machen, mehr über diese Persönlichkeiten und ihr Leben herauszufinden.

Gerd Otto-Rieke: „Gräber in Karlsruhe - Menschen, die uns bewegten“, Geschichte entdecken auf Friedhöfen Band 4

80 Seiten; 12,00 Euro; ISBN 978-3-938778-19-7


Kostenloser Download des A4-Orientierungsplans, Hauptfriedhof Karlsruhe
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Kommen Sie mit auf einen Streifzug durch die Geschichte Münchens und treffen Sie Persönlichkeiten, die hier oder anderswo etwas bewegten. Wissen Sie, wer hinter den Namen von Straßen und Plätzen steht, welche Menschen Alltagsprodukte von heute entwickelt haben? Ohne die Prominenten auf Münchner Friedhöfen gäbe es weder das Backpulver noch den Kreiselkompass, Hollywood müsste auf Spitzenkameras verzichten, und die Quadratur des Kreises würde vielleicht noch für möglich gehalten. Viele Evergreens wären ohne sie nicht geschrieben worden. Die erste Garde des deutschen Kabaretts wäre ohne sie unendlich ärmer, ebenso der deutsche Film. Lassen Sie sich inspirieren und neugierig machen, mehr über diese Menschen und ihr Leben zu erfahren.

Das Buch führt zu den letzten Ruhestätten von 380 bedeutenden Künstlern, Wissenschaftlern, Erfindern, Unternehmern, Politikern und Sportlern. 25 von ihnen werden in individuellen Porträts vorgestellt. Ein ausführliches Personen- und Friedhofverzeichnis schafft den Überblick.

Gerd Otto-Rieke: „Gräber in München – Menschen, die uns bewegten“, Geschichte entdecken auf Friedhöfen“ Band 1

104 Seiten; 12,90 Euro; ISBN: 978-3-938778-08-1

 

Presseresonanz:

„Der Autor hat den vermutlich ungewöhnlichsten Society-Führer des Jahres vorgelegt.“

Welt Online

 

„Ein gebrauchsfreundlicher und üppig illustrierter ‚Friedhofs-Reiseführer’ der Kompaktklasse…Die Suche nach den einzelnen Prominenten wird dem Leser leicht gemacht…Ein zuverlässiger Scout.“

Süddeutsche Zeitung

 

Kommen Sie mit auf einen Streifzug durch die Geschichte Bayerns. Treffen Sie Persönlichkeiten, die hier oder anderswo etwas bewegten. Wissen Sie, wer hinter den Namen von Straßen und Plätzen steht, welche Menschen Alltagsprodukte von heute entwickelt haben? Ohne die Prominenten auf bayrischen Friedhöfen gäbe es weder die „Fuggerei“ und das „Museum der Phantasie“ noch den „Nürnberger Trichter“ und die „Soziale Marktwirtschaft“. Wichtige Impulse in Malerei und Architektur hätten gefehlt, es gäbe weniger philosophische Erkenntnisse. Die Gesetze der Planetenbewegung wären später beschrieben worden, Antarktis und Nilquellen weniger gründlich erforscht, ebenso die Atomkerne. Die wohltuende Hydrotherapie wäre weniger verbreitet, vielleicht müssten wir auch auf wichtige Schmerztabletten verzichten, und für Mukoviszidose-Kranke gäbe es keine Stiftung. Tragbare Uhren, elegante Lokomotiven, Kältemaschinen und Motoren hätte es so nicht gegeben, ebenso wenig das Faltboot. Die 1950er Jahre hätten ohne den „Schneewittchensarg“ auskommen müssen, und die erste Stratosphärenfahrt wäre 1931 nicht möglich gewesen.

Der Frauenbewegung hätten prominente Kämpferinnen gefehlt und der „Tatort“-Serie berühmte Kommissare. Wir hätten uns nicht über „Die Feuerzangenbowle“ amüsieren können und wüssten nicht, was ein „Leitmotiv" ist. Der „Parzival“ wäre nicht geschrieben worden, und wir müssten ohne „Bravo“ auskommen. Die Musik wäre um den „Liebestraum“ ärmer, um den „Tannhäuser“, „Also sprach Zarathustra“, „Carmina Burana“, den „Bayerischen Defiliermarsch“, die „Capri-Fischer“ und das Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“. Festspiele gäbe es weder in Bayreuth noch in Oberammergau, Schliersee hätte kein Bauerntheater, und die deutsche Elf hätte vielleicht nicht das WM-Finale in Bern gewonnen. Und wir hätten auch nicht gewusst, warum die bayerische Regierung immer noch auf die göttlichen Ratschläge wartet.

Mit vielen individuellen Porträts. Ausführliches Personen- und Friedhofsverzeichnis.

Gerd Otto-Rieke: „Gräber in Bayern (ohne München) – Menschen, die uns bewegten“, Geschichte entdecken auf Friedhöfen“ Band 2

128 Seiten; 12,90 Euro; ISBN: 978-3-938778-09-8

 

Presseresonanz:

„Der Blick über die eigenen Friedhofsmauern hinaus, den das üppig, vor allem mit Farbfotos illustrierte Werk ermöglicht, führt zu überraschenden Entdeckungen.“

Süddeutsche Zeitung

 

„Die bunte Ansammlung der Protagonisten macht diesen ungewöhnlichen Reiseführer durch Bayern zu einer kurzweiligen und spannenden Lektüre.“

Nürnberger Zeitung

 

„liebevoll gemacht“

tz

Kommen Sie mit auf einen Streifzug durch die Geschichte Hamburgs. Entdecken Sie 380 bedeutende Künstler, Architekten, Seefahrer, Unternehmer, Politiker und Sportler. Treffen Sie Persönlichkeiten, die hier oder anderswo etwas bewegten. Erfahren Sie, wer hinter den Namen von Straßen und Plätzen steht, wer die erste Sparkasse in Europa gegründet hat, die älteste Werbeagentur und die erste Verbraucherzentrale in Deutschland. Wer Sternwarten in aller Welt mit Präzisionsmessinstrumenten und Kirchen mit Meisterorgeln beliefert hat. Einige gaben der Architektur von Häfen wichtige Impulse, andere der von öffentlichen Gebäuden und Zoologischen Gärten. In Hamburg entstanden durch diese Menschen die erste landwirtschaftliche Fachschule im deutschsprachigen Raum, die erste Gewerbeschule für Mädchen in Deutschland und der erste Lehrstuhl für Röntgenkunde weltweit. Der Adventskranz-Brauch kommt ebenso aus Hamburg wie Taschenbücher und Birkenölhaarwasser. Was haben die Lieder „Der Mond ist aufgegangen“ und „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ mit Hamburg zu tun? Lassen Sie sich inspirieren und neugierig machen, mehr darüber zu erfahren.

Mit 63 individuellen Porträts. Ausführliches Personen- und Friedhofsverzeichnis.

Gerd Otto-Rieke: „Gräber in Hamburg – Menschen, die uns bewegten“, Geschichte entdecken auf Friedhöfen“ Band 3

144 Seiten; 14,90 Euro; ISBN 978-3-938778-10-4

 

Presseresonanz:

„Lesenswert – ein Muss für alle Hamburg-Liebhaber!“

bestattungskultur

Gesamtnamensverzeichnis A-Z, Band 1-4

Gesamtnamensverzeichnis, Band 1-4
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