Studien 2004

American Express European Corp. Travel Index: Preise für Eco Tickets auf Rekordtief
Die Ticketpreise in der Economy Class von Deutschland zu Zielen in Westeuropa haben im ersten Quartal 2004 erneut um rund 5% nachgegeben. Damit geht der Preisverfall über den Wolken weiter, denn durchschnittliche Economy Class-Tickets auf diesen Strecken waren schon im Jahr 2003 um rund 20% günstiger geworden. Dies zeigt die neueste Ausgabe des American Express European Corporate Travel Index (ECTI), der vierteljährlich die Entwicklung der Flug- und Hotelpreise untersucht.
In der Business Class sanken die Preise im ersten Quartal 2004 europaweit ebenfalls leicht – trotz kontinuierlich steigender Passagierzahlen und einer Auslastung der Flugzeuge, die sich auf Rekordniveau bewegt. Im Jahresvergleich zum ersten Quartal 2003 legten Preise für Business Class-Flüge ab Deutschland im ersten Quartal 2004 allerdings um 4,2 % zu.
"Die Reisenden in Deutschland und Westeuropa profitieren weiterhin vom scharfen Preiskampf zwischen traditionellen Fluggesellschaften und den Billiganbietern“, sagt Winfried Barczaitis, General Manager bei American Express Corporate Travel. Dies wirke sich auch auf die teureren Kategorien aus: „In der Business Class sind Erhöhungen gegenwärtig ebenfalls schwerer durchzusetzen – früher stiegen die Tarife in Phasen wirtschaftlicher Erholung deutlich schneller“, so Barczaitis. Den Grund für den gebremsten Preisanstieg sieht er neben dem Wettbewerbsdruck auch in den Vorgaben vieler Firmen: Geschäftsreisende werden weiterhin zur Buchung günstiger Kategorien angehalten. Auch die wachsende Preistransparenz durch den Trend zur Online-Buchung trägt nach Einschätzung von Barczaitis zu dieser Entwicklung bei.
Tickets zu Zielen in Nordamerika blieben in der Economy Class im Drei-Monats-Vergleich (+ 0,1%) und im Jahresvergleich (+ 0,5%) fast unverändert. Transatlantikflüge in der Business Class verteuerten sich dagegen im Vergleich zum Vorquartal um 1,8% und im Jahresvergleich um 3,2%.
Im ersten Quartal 2004 konnten sich Fluggäste in Westeuropa in fast allen Kategorien über gesunkene Ticketpreise freuen: von den Freizeittarifen (-4,2%) über die Economy (-0,6%) bis zur Business Class (-1,8%). Die einzige Ausnahme bildeten Flüge in der First Class, die leicht um 0,5% teurer wurden. Betrachtet man die Entwicklung seit dem dritten Quartal 2002, zeigen sich – abhängig vom Reiseziel – deutliche Unterschiede: Besonders günstig sind Flüge zu Zielen innerhalb Westeuropas geworden – hier gingen die Preise für Economy Class-Tickets schrittweise um insgesamt mehr als 13% zurück. Demgegenüber ist Fliegen in der Economy Class von Westeuropa nach Nordamerika etwas teurer geworden: im Drei-Monats-Vergleich um 0,3%, seit dem dritten Quartal 2002 sogar um gut 3%.
Hotelübernachtungen in Deutschland sind nach einem längeren Abwärtstrend in allen Preiskategorien erstmals wieder teurer geworden. Reisende mussten im ersten Quartal 2004 durchschnittlich 2,7% mehr für ihre Hotelzimmer bezahlen als Ende 2003. Damit sind die Preise aber noch immer niedriger als vor einem Jahr. Auch in anderen Ländern Westeuropas sind die Hotelpreise insgesamt leicht gestiegen.
Vor allem die Hotels der gehobenen Kategorie haben sich in Deutschland im ersten Quartal 2004 verteuert: Die Preise stiegen um 3,7%. Übernachtungen in der preisgünstigsten Hotelgruppe sind demgegenüber nur 1,5% teurer als im Quartal zuvor. Insgesamt können Reisende aber weiterhin niedrige Hotelpreise in Anspruch nehmen: Im Jahresvergleich sank das Preisniveau in allen Kategorien. Das betrifft besonders die Luxushotels, in denen ein Zimmer im Durchschnitt 5,3% günstiger zu haben war als ein Jahr zuvor.
Insgesamt war die Preistendenz im ersten Quartal 2004 auffallend uneinheitlich und von einem leichten Nord-Süd-Gefälle geprägt. So gerieten die Zimmerpreise in Skandinavien in einigen Kategorien unter Druck. Besonders starke Rückgänge verzeichnete Finnland, speziell in Budget-Hotels (–5,5%), der Niedrigpreiskategorie (–7,0%) und in Mittelklassehäusern (–3,4%). In Österreich, Italien, Spanien und Portugal verteuerten sich die Zimmerpreise dagegen im gleichen Zeitraum fast durchweg in allen Kategorien. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Griechenland: Das Übernachten in Budget-Hotels verteuerte sich im Quartalsvergleich um 39,1%. Wer in griechischen Luxushotels absteigen wollte, musste ebenfalls deutlich tiefer in die Tasche greifen (18,2%). Griechenland ist auch im 12-Monats-Vergleich Spitzenreiter bei der Preissteigerung. Besonders kräftig fielen die Aufschläge in Budget-Hotels (46%) und der Niedrigpreiskategorie (17,9%).

Mummert-Trendumfrage: Handy und Laptop sind auch im Urlaub dabei
Auch in den Ferien wollen die Deutschen mobil erreichbar sein. Mehr als vier von fünf Befragten nehmen ihr Mobiltelefon mit auf Reisen. Weit über die Hälfte der Urlauber will auch in dieser Zeit nicht auf E-Mails verzichten. Dabei wird insbesondere der direkte Draht zur Firma immer wichtiger. 32 Prozent der Befragten wollen jederzeit für ihre Kollegen erreichbar sein, ebenfalls rund 32 Prozent auch für den Chef. Zu diesem Ergebnis kommt die im Juli 2004 veröffentlichte Internet-Trendumfrage der Mummert Consulting AG und Inworks. Befragt wurden zwischen dem 21. Juni und 5. Juli 2004 bundesweit insgesamt 1.034 Teilnehmer.
Die deutschen Urlauber wollen in den Ferien aber nicht nur mobil telefonieren. Wie bereits im vergangenen Sommer hat gut jeder vierte auch einen Laptop (25 Prozent) oder Handheld-PC (24,1 Prozent) im Reisegepäck. Knapp 20 Prozent der Touristen nutzen die mobilen Rechner dabei, um unterwegs ihre E-Mails abzurufen. Doch auch ohne digitale Begleiter wollen die Deutschen im Urlaub nicht auf ihre elektronische Post verzichten: Etwa 40 Prozent nutzen Internet-Cafés oder Zugänge im Hotel, um ihre E-Mails zu lesen. Neben dem Kontakt zur Firma soll im Urlaub vor allem die Kommunikation mit Eltern und Freunden nicht abreißen.
Weiterhin chancenlos ist auch in diesem Jahr die Multimedia Message (MMS) mit angehängtem Urlaubsfoto. Obwohl 23 Prozent der Urlauber ein Foto-Handy im Gepäck haben, wollen nur knapp zwei Prozent eine digitale Foto-Postkarte senden. Zwar ist die Zahl der MMS-fähigen Handys im Vergleich zum letzten Jahr sprunghaft gestiegen, doch die Preise für versendete MMS sind unverändert sehr hoch.
Die wichtigste Elektronik im Reisegepäck:
• Handy (82,2 Prozent der Befragten)
• Laptop (25,0 Prozent)
• Handheld-PC/Palm (24,1 Prozent)
• Foto-Handy (23,3 Prozent)
Für wen die Deutschen im Urlaub erreichbar sein wollen:
• Eltern (82,9 Prozent der Befragten)
• Freunde (77,7 Prozent)
• Arbeitskollegen (32,3 Prozent)
• Chef (31,7 Prozent)

VDR-Geschäftsreiseanalyse 2004: Kostenschub für Geschäftsreisen durch Nullprovision
Durch die Einführung des Nettopreismodells im Flugverkehr im Herbst rechnen zwei von fünf Unternehmen mit einem Kostenschub. Durchschnittlich sagen die Unternehmen, die eine Erhöhung erwarten, dass ihre Flugkosten voraussichtlich um 6% steigen werden. Das ergibt die „VDR-Geschäftsreiseanalyse 2004“. Der Befragungszeitraum für diese Analyse fiel in die Phase der Neugestaltung von Service-Angeboten und Vertragsbeziehungen.
Aber jedes vierte Unternehmen ist mit einer Prognose überfordert, kann also nicht einschätzen, was es bedeutet, wenn die Airlines zum 1. September 2004 die bislang üblichen Buchungsprovisionen an Reisebüros streichen. Und die Unsicherheit wächst, je kleiner die Unternehmen: Bei den kleinen und mittleren Unternehmen kann die Hälfte nicht beurteilen, ob sich für sie an den Flugkosten etwas ändern wird.
„Wir sind besorgt, dass kleine und mittlere Unternehmen durch die Nettopreisregelung überfahren werden“, so Michael Kirnberger, Präsident des VDR und Travel Manager der Merck KGaA. „Wenn die bisherigen Bruttopreise zu Nettopreisen werden, wenn sich die Vertragsbasis zwischen Fluggesellschaften, Reisebüros und Unternehmen ändert und wenn Reisebüros neue Service- und Preismodelle einführen, rückt die Notwendigkeit für schlanke Abwicklungsprozesse in den Vordergrund. Dafür bietet der VDR Schulungsmöglichkeiten.“
Die vollständigen Ergebnisse der „VDR-Geschäftsreiseanalyse 2004“, die in Zusammenarbeit mit BearingPoint erstellt wird, legt der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) anlässlich des 8. Tourismusgipfel des Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) am 20. September 2004 in Berlin vor.

Carlson Wagonlit Travel: Studie zu Low Fare Tarifen
Die Low Fare-Tarife der konventionellen Fluggesellschaften beeinflussen den Markt der Flugreisen erheblich. Dies fand die CWT Solutions Group, Beratungstochter von Geschäftsreise-Anbieter Carlson Wagonlit Travel (CWT), in einer Ende Juni 2004 veröffentlichten Studie heraus. 5,5 Millionen europäische Flüge wurden im Zeitraum von Dezember 2003 bis Februar 2004 ausgewertet, was folgende Erkenntnisse hervorbrachte: Der Low Fare Marktanteil bei Firmen steigt in Europa schnell an und liegt bei etwa 12 Prozent - bzw. 500 Millionen Euro pro Jahr - im Vergleich zu 2 Prozent bei den Low Cost Carriern (LCC). Dabei variieren die Marktanteile der Low Fare Tarife in Europa stark: von 0,6 Prozent in Frankreich bis 19,1 Prozent in Großbritannien.
Bereits 2003 hatte die CWT Solutions Group in einer Studie berichtet, dass die Wahrnehmung der Billigfluggesellschaften im Vergleich zur Realität oft abweicht und ihr Einfluss überschätzt wird. Die Low Fare Tarife ermöglichen Einsparungen von 15 bis 80 bzw. durchschnittlich 35 Prozent auf den meisten europäischen Städteverbindungen. Mit LCC können zwar ca. 55 Prozent eingespart werden, aber nur auf etwa 9 Prozent aller Städtepaare. CWT sieht den Low Fare Trend als dauerhaft und weiter steigend an, da er sowohl Unternehmen als auch Fluggesellschaften Vorteile bringt.
Nachdem viele Geschäftsreisende mittlerweile akzeptiert haben, dass sie auf nationalen bzw. innereuropäischen Flügen in der Economy Class fliegen, gehen sie nun auch langsam von dem Luxus ab, jederzeit umbuchen zu können, was in der Regel den Kauf eines regulären Tickets nach sich zieht. Die Reisenden sehen ein, dass es oft keinen Grund gibt, den Morgenflug zu verlegen und einen Rückflug nicht zu einer bestimmten Zeit zu nehmen. Das eventuelle Zahlen eines Aufpreises für eine Umbuchung wird in Kauf genommen.
Den Erfolg der Low Fare Tarife gegenüber den LCCs erklärt Pascal Jungfer, Vice President der CWT Solutions Group in Europa, folgendermaßen: "Treue gegenüber den konventionellen Carriern ist ein wesentlicher Faktor. Darüber hinaus spielen ihre hohe Streckenfrequenz und die Art der Flughäfen eine große Rolle: bei den Billigfliegern sind viele Destinationen zu weit von den Städten abgelegen." Dies heißt jedoch noch nicht, dass die Low Fare Tarife den Kampf gegen die LCCs gewonnen haben. Die Einsparung von 55 Prozent bei den Billigfluggesellschaften ist auch für Geschäftsreisende verlockend, wohingegen bei den Low Fares durchschnittlich "nur" 35 Prozent eingespart werden können.
Besonders auf einigen innereuropäischen Strecken wie London-Edinburgh, Amsterdam-Genf, Barcelona-Düsseldorf und Düsseldorf-München ist der Wettbewerb hart. Hier versuchen die konventionellen Fluggesellschaften die LCCs mit ihren Low Fare Tarifen zu bekämpfen, während die LCCs versuchen, mehr Geschäftsreisende zu gewinnen - heute haben sie etwa 8 Prozent Marktanteil auf diesen Strecken. Es zeigt sich allerdings auch hier, dass der billigste Tarif nicht unbedingt das größte Stück vom Kuchen bedeuten muss.
Bislang haben augenscheinlich weder Unternehmen noch Fluggesellschaften die starke Veränderung des Reiseverhaltens quantifiziert. Darüber hinaus wurde die Breite des neuen und komplexen Angebots noch nicht umrissen. Die Travel Manager haben bis jetzt nur wenige konkrete Zahlen gesehen bzw. die Marktanteile der Tarife, deren exponentielles Wachstum sowie die Einsparmöglichkeiten realisiert. Neue Reiserichtlinien für Flugreisen, die sich aus einem Mix aus verhandelten Flugtarifen wie auch Spotkäufen von günstigen Last Minute Tarifen zusammensetzen, müssen geschaffen werden. Darauf sind Firmen meist nicht ausgerichtet, so dass ein zuverlässiger Reiseberater noch wichtiger wird.
Dass auch die Fluggesellschaften von ihren Low Fare Tarifen profitieren, liegt auf der Hand, da Geschäftsreisende durch günstige Tarife dazu ermutigt werden, mehr zu fliegen. Durch die zunehmende Forderung günstiger Tarife auch von Geschäftsreisenden sowie durch den fortwährenden Druck der LCC werden konventionelle Fluggesellschaften nicht zu ihrer alten Hochpreispolitik zurückkehren können. Alle großen Airlines wie British Airways, Lufthansa, Swiss, Iberia, Alitalia u.a. haben mittlerweile ihre Low Fare Angebote lanciert. Hervé Joseph-Antoine, Direktor Air Consulting der CWT Solutions Group in Europa, sieht einen weiteren Anstieg der Low Fares voraus und rechnet am Jahresende bei Geschäftsreisen mit einem Marktanteil von etwa 20-25 Prozent. Er erwartet, dass sich mit der richtigen Strategie die heutige Einsparung von vier Prozent durch Low Fare Tarife mindestens verdoppeln lässt.

VDR-Umfrage: Geschäftsreisen in die USA werden zum wachsenden Problem 
Geschäftsreisen in die USA sind für große Teile der deutschen Wirtschaft zum Problem geworden. Rund drei Viertel (73%) der im Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) organisierten Unternehmen bezeichnen die Umsetzung der verschärften USA-Einreisepolitik als unangemessen. Das ergab eine Umfrage des Verbandes Mitte Juni 2004 unter seinen 440 Mitgliedern.
Durch die verschärften USA-Einreisemodalitäten selbst negativ betroffen ist ein Drittel (33%) aller VDR-Mitgliedsunternehmen. Bei 95% von ihnen wirkt sich dies in komplizierteren Abläufen und Prozessen aus, bei 63% in aufwändigeren Visa-Beschaffungen. Fast ein Viertel (23%) der betroffenen Unternehmen berichtet von wirtschaftlichen Nachteilen wegen der verschärften USA-Einreisemodalitäten. Jedes zehnte betroffene Unternehmen (10%) reist jetzt aufgrund der Probleme weniger in die USA als früher. Bei mindestens zwei VDR-Mitgliedsunternehmen wurden Fälle einer verweigerten Einreise bekannt.
„Es muss der Politik gelingen, die notwendigen Erfordernisse der Sicherheit und die Interessen der Wirtschaft und der Reisenden besser in Einklang zu bringen als dies momentan geschieht“, kommentiert Michael Kirnberger, Präsident des VDR, die Umfrageergebnisse. Konkret gehe es um mehr Transparenz, Rechtssicherheit und Datenschutz.

YPB&R/Yankelovich Partners 2004 National Leisure Travel Monitor
Consumer utilization of the Internet to plan some aspect of a future trip, whether for business or pleasure, continues to rise, according to new data released in April 2004 from the Yesawich, Pepperdine, Brown & Russell/Yankelovich Partners 2004 National Leisure Travel Monitor. The rate at which consumers now use the Internet to actually book travel services is growing even faster, however, suggesting that consumers are likely to use the Internet to purchase travel services with even greater frequency in the months ahead. According to the YPB&R/Yankelovich Partners 2004 National Travel Monitor:
69% of business travelers now use the Internet to plan some aspect of a future business trip, up from 55% in 2002.
Fully 51% of business travelers now book travel services online, up from 33% in 2002.
An estimated 87% of active business travelers now have access to the Internet from home (significantly higher than the incidence for the general population). The corresponding incidence for active leisure travelers is 72%, or roughly comparable to the national average for all households.
Among active business travelers during the previous 12 months:
80% went online to reserve hotel accommodations;
68% went online to book an airline reservation;
45% went online to arrange a car rental.
The Yesawich, Pepperdine, Brown & Russell/Yankelovich Partners 2004 National Travel Monitor is a nationally projectable survey of the travel habits, preferences and intentions of Americans. Now in its twelfth year, the National Travel Monitor is among the most closely watched barometers of future travel trends. 

The Santangelo Group: Visa Backlog Costs U.S. Exporters More than $30 Billion Since 2002
Persistent problems in government handling of visas for foreign business travelers have cost U.S. exporters more than $30 billion in revenue and indirect costs since July 2002, according to a study released June 2 by eight U.S. international business groups. The study surveyed a diverse group of small, medium and large companies from across the spectrum of U.S. industries, including technology, health care, pharmaceuticals, retail, energy, automobile, publishing, engineering/construction, airlines and financial institutions. The survey findings indicate that, though a wide range of U.S. businesses have been financially affected by visa backlogs, small to medium-sized exporters experience disproportionately severe losses.
“The effects of losing over $30 billion throughout our economy as a result of inefficient management of the visa processing system are staggering,” said Bill Reinsch, President of the National Foreign Trade Council. “Our companies have expressed growing frustration to government officials and Congress for nearly two years over the broken business visa system, to no avail. Now that we have measured the costs, the results are clear: the U.S. cannot continue on this course. When legitimate foreign business executives and vital international customers cannot enter the U.S. to conduct normal business, it is our companies, our workers, our economy and our international relations that pay the price.”
The survey data was gathered and analyzed by The Santangelo Group, an independent research firm, on behalf of the Aerospace Industries Association (AIA), the American Council on International Personnel (ACIP), the Association for Manufacturing and Technology (AMT), the Coalition for Employment Through Exports (CEE), the National Foreign Trade Council (NFTC), the US-China Business Council (USCBC), the U.S.-Russia Business Council (USRBC) and the U.S.-Vietnam Trade Council (USVTC).
Companies responding to the survey enumerated the financial impact of the visa backlog in two categories: revenue loss and indirect expenses.  Statistical analysis indicates that the impact on all U.S. exporters would total more than $30 billion.
Of the companies sampled:
o       73% currently experience, or have recently experienced, problems in the processing of business travel visas (including unexpected delays and arbitrary denials)
o       60% reported they had suffered a “material impact” from business travel visa processing delays, including lost sales, increased costs, need to relocate people or functions offshore, etc.
o       51% report that the visa process is worse today than it was one year ago
The survey concluded that the financial impact of visa delays hits medium-sized companies the hardest, directly contributing to 54% of total revenue losses and 65% of total indirect costs.
“While tighter visa restrictions were put in place with the best of intentions, the restrictions’ negative impact on both our economy and our trade deficit cannot be ignored,” said Ed Rice, President of the Coalition for Employment through Exports. “In fact, our report shows that the losses resulting from visa delays go well beyond lost revenues, with the unexplained and arbitrary denials escalating to cost U.S. companies much more. Key contracts and projects will go elsewhere; U.S. companies will increasingly move research and other facilities overseas; and, perhaps most troubling for the American entrepreneur, U.S. small businesses will pull back from international business development for fear that visa red tape will pose unmanageable obstacles.”
Recommendations
o       The goal for visa processing should be 48 hours with an outside limit of 30 days;
o       Consular posts should provide greater transparency to U.S. companies;
o       A “Gold Card” program would facilitate visa applications and avoid problems and redundancies before they occur;
o       Continued integration of government databases is essential;
o       Multiple-entry, longer duration visas would lessen consular workloads;
o       Consular posts should allow interviews to be scheduled over the Internet;
o       Congress should exercise its oversight authority to ensure improvements in consular services.
"There are ways to make the visa system more efficient and transparent without compromising our need for a secure America. Let’s provide a level playing field for U.S. companies to compete, just as we have before. To remain competitive in the global marketplace, we cannot afford more losses due to a visa system that is overwhelmed,” concluded Lynn Shotwell, Legal Counsel and Director of Government Relations, American Council on International Personnel.
A full copy of the visa survey is available at 
http://www.nftc.org/default/visasurveyresults%20final.pdf

Business Travel Coalition (BTC): The days of high business airfares are gone forever
In a report released March 18, 2004, UBS analyst Samuel Buttrick substantially deepened his loss estimate for U.S. airlines from $500 million to $2.3 billion for the full-year 2004. Climbing jet fuel prices are part of the problem, but as Buttrick points out, the majority of the problem is a weak revenue environment.
As a recent Business Travel Coalition (BTC) survey suggests, while the falloff in business travel may have bottomed out, the forward looking revenue environment appears anemic. Indeed, much of the 4% growth in business travel traffic that BTC projects for 2004 will likely be attributable to low-fare carriers’ stimulation of demand as they enter an ever expanding number of markets and discipline major airlines’ pricing.
Major network airlines have still not fully grasped that the marketplace for commercial air transportation services is not only experiencing a cyclical squeeze, but is in the throes of structural change, which carries vastly different implications. For example, when any industry enters a cyclical downturn, layoffs are made with the assumption that workers will be rehired after the cycle turns up again. On the other hand, when an industry experiences structural change it is expected that the laid off workers will never be replaced.
So it is with business travel. In past airline industry cyclical downturns, many business travelers traded down to low-fare airlines and quickly traded back up to full-fare major airlines with the first signs of economic recovery. Just like the workers that are not replaced when an industry changes structurally, business travelers are never again going to accept sky high business airfares.
The airline industry has changed structurally, but not everyone agrees yet. Just last week at an industry conference, a leading airline economist stated with absolute conviction one of the largely debunked "immutable laws"—the business traveler is price insensitive. He said that if a business traveler has a need to go to Atlanta, he is going irrespective of price. In his example, if a major airline lowered its business airfares, the airline would simply receive less revenue, and gain nothing.
This analysis is flat out wrong, ignores the structural shift the industry is experiencing and perpetuates flawed strategies and lost market shares at the major network airlines. There are many business travelers who should travel to Atlanta 10 times a year, but only do so 5 times because they cannot afford the airfares.
The business traveler is now permanently price sensitive. A key reason for this change is that today most corporations are exposed to the forces of a global marketplace where their competitors are seeking low cost advantage by outsourcing all manner of work to countries with low costs and workers with appropriate skill sets. There is now unrelenting pressure by most corporations in most industries to become low-cost producers. Conditions present in the airline industry, and corporations’ need to permanently lower business travel costs, have helped force structural change in the airline industry.
Consider the following industry circumstances and developments that favor airlines that can deliver value at a competitive price.
1—Major network airlines are hamstrung by profoundly uncompetitive cost and asset productivity platforms that are rooted in business and labor practices from when the airlines were regulated, and by a long list of management missteps. At the same time major corporations throughout the world are reconfiguring travel purchasing strategies around low-cost producers.
2—The 20% to 30% premium some major network airlines believe they can secure in markets where they compete directly with low-fare airlines because of their network reach, Frequent Flyer programs and airport clubs is hugely unrealistic.
3—Due to airline policy changes, contracts with major network airlines have become much less beneficial for corporations with up to as much as 80% of purchased tickets not qualifying for a corporate discount; there is decreasing rationale to contractually support major airlines. 73% of companies BTC surveyed in 4Q 2003 indicated airline contracts are less beneficial than in prior years.
4—Business travelers have been encouraged over a 3-year period (fall 2000 to present) to use low-fare airlines as a matter of corporate policy, sometimes supported by contracts between low-fare airlines and major corporations. 65% of companies BTC surveyed in 4Q 2003 expected increased use of low-fare airlines in 2004.
5—Many business travelers have abandoned artificial brand loyalty based upon Frequent Flyer programs and embraced true loyalty to low-fare airlines based upon the availability of everyday affordable fares.
6—Those business travelers who have remained with the major network airlines are increasingly seeing the value of Frequent Flyer programs diminished at time when low-fare airlines are adding product features and benefits such as business class sections with affordable upgrades, satellite television, leather seats and other amenities.
7—The Internet, supported by increasingly powerful search technologies, is providing travelers increased transparency regarding alternative low-fare airline offerings, less expensive itineraries and secondary airports that are often more cost effective. Business travelers who do travel on major airlines now have the deeply engrained habit of seeking out heavily discounted non-refundable tickets. Non-refundable tickets now represent 58% of purchases by companies surveyed by BTC; average business fares paid in 2003 dropped 20% from 2000.
8—In city-pair markets under 500 miles distance, business travelers have increasingly sought less costly transportation alternatives due in part to high airfares in the absence of sufficient price competition from low-fare airlines. Automobiles, trains, limos, buses, corporate-provided vans are among the choices.
9—In longer haul markets, low-fare airlines are adding destinations and frequencies that business travelers and corporate travel buyers are encouraging and willing to support. JetBlue’s decision to deploy 100 seat RJs in 2005 to provide nonstop services from mid-size communities to major business centers will siphon off the precious little high-yield traffic left at the major hub airports. Southwest will likely respond aggressively to JetBlue’s new strategy causing an exponential erosion of traffic and yields for the major network airlines.
10—Technological product substitutes to a seat on an airplane are receiving billions of dollars of new investment by technology firms in order to provide corporations with cheaper, higher quality and more ubiquitous alternatives. Corporations in turn are making strategic financial commitments to these technologies that are in large part justified on permanently lowering travel expenditures. 56% of companies surveyed by BTC anticipated more use of technology in 2004; 93% indicated that recent cutbacks in travel are permanent in nature.
The conclusion is inescapable, whether assessing the imminent assault on Philadelphia by Southwest, or the phenomenal expansion plans of JetBlue. No major network airline can survive without radical changes to the way they currently operate their businesses. No major network airline has restructured to the extent necessary for success. Costs must be significantly lowered, asset productivity levels must be vastly improved and airlines must discover true customer-centered strategies.

KPMG-Analyse : Hotelbuchung über das Internet oft billiger
Indirekte Hotelbuchungen über Reiseportale im Internet oder - bei Geschäftsreisen - über das Firmenreisebüro sind häufig billiger als die Reservierung direkt beim Hotel oder über dessen Webseite. Das hat eine Mitte März 2004 veröffentlichte Untersuchung von KPMG bei rund 400 Hotels in 13 Ländern, darunter 18 in Deutschland, ergeben. Verglichen wurden die - je nach Buchungskanal zum Teil stark differierenden - Preisangaben für ein Einzelzimmer. In 98 Prozent aller Fälle wurde - je nach Buchungsmethode - für ein und dasselbe Zimmer ein unterschiedlicher Preis genannt. Mit dem günstigsten Angebot ließ sich durchschnittlich die Hälfte des Übernachtungspreises sparen. Überraschend: Selbst bei Direktbuchungen war die Preisauskunft des Hotels, seiner zentralen Reservierungsabteilung und der Hotel-Webseite nur in 15 Prozent der Fälle einheitlich.
Die günstigsten Angebote über das Internet erhalten Reisende besonders oft, die in Großbritannien, Spanien und Frankreich auf Zimmersuche sind: Hier war in 58, 57 bzw. 54 Prozent der Fälle das Onlineangebot das preiswerteste. In Deutschland war das bei 37 Prozent der Fall.
Die Differenz zwischen dem jeweils günstigsten Angebot und dem Durchschnittspreis aller Offerten variiert je nach Region: Sie betrug in Westeuropa 75 Prozent und in den USA 36 Prozent. In Deutschland beträgt sie 51 Prozent.
Hotel-Webseiten in Kanada und den USA schneiden in puncto Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit am besten ab.
Wolf Alexander von Waldthausen, Manager im Bereich Travel, Leisure, Tourism bei KPMG: "Die Direktbuchung ist aus Sicht des Hotels die einfachste Steuerungsmöglichkeit. Wenn aber Dritte dasselbe Zimmer preiswerter anbieten, werden Reisende künftig verstärkt auf indirekte Buchungskanäle zurückgreifen. Die Hotels sollten über 'Best Price'-Garantien nachdenken, um diesen Trend umzukehren."
Für den "Global Hotel Distribution Survey 2004" wurden die Preise für ein Einzelzimmer erfragt über direkte und indirekte Verkaufskanäle (Anruf beim Hotel, zentrale Hotelreservierung, Hotel-Website, Online-Portale und Firmen-Reisebüros).

Carlson Wagonlit Travel: Europaweite und globale Trends im Geschäftsreisemarkt 2004
Die Erholung der weltweiten Wirtschaft werde 2004 auch die Geschäftsreisebranche beeinflussen. Dennoch bleibe der Kostendruck in den Unternehmen groß. Carlson Wagonlit Travel (CWT) hat Anfang März im Wesentlichen drei Faktoren in Europa ausgemacht, die den Markt in diesem Jahr bestimmen.
Erstens: Im Bereich Flug werden die konventionellen Airlines ihre Stellung gegenüber den Low Cost Carriern festigen, da sie mit eigenen Billigangeboten und durch ihre Allianzen wettbewerbsfähige Tarife anbieten können. Die traditionellen Fluggesellschaften zeigen gegenüber den Billigfliegern Stärke, indem sie eigene Low Fare-Angebote entwickeln. So machten diese günstigen Tarife in Deutschland, Großbritannien, Belgien und der Schweiz im letzten Jahr 15 Prozent aller von Firmen gekauften Flugscheine aus. Der Anteil dieser Low Fare-Angebote könnte im laufenden Jahr sogar auf 20 Prozent steigen. Low Cost Carrier-Tickets hingegen lagen 2003 nur bei zwei Prozent. Die Billigflieger müssen sich in diesem Jahr wegen der unerwarteten Konkurrenz durch die konventionellen Fluggesellschaften umstellen, indem sie ihr Service-Angebot flexibilisieren beziehungsweise ihr Streckennetz ausweiten. Da nicht alle Low Cost Carrier dazu in der Lage sind, wird es zu Konsolidierungen beziehungsweise Aufgaben der Geschäftstätigkeit kommen, so dass nur wenige starke Billigflieger überleben werden. Die traditionellen Fluggesellschaften werden ihre Marktmacht damit noch weiter stärken, zumal sie durch vermehrte Allianzbildungen weitere Vorteile für Geschäftsreisekunden ermöglichen. Verhandlungsprozesse können vereinfacht, synchronisierte Flugpläne erstellt und Dienstleistungen wie gemeinsame Lounges oder Vielfliegerprogramme angeboten werden. Das Stichwort "dynamic pricing" wird anstelle von "low pricing" einen großen Stellenwert einnehmen.
Zweitens: Hotels in Europa werden durch die bessere Wirtschaftslage höhere Auslastungen verzeichnen, so dass rechtzeitiges und gutes Verhandeln erforderlich sind. Die letzten drei Jahren waren für die Hotelindustrie so hart wie selten zuvor. Die Belegung der Hotels lag 2003 bei maximal 67 Prozent (2002: 65 Prozent). Für 2004 wird eine langsame Erholung aufgrund der verbesserten Wirtschaftslage sowie durch die Olympischen Spiele in Athen und die Fußballweltmeisterschaft in Portugal erwartet. Zimmerpreise könnten um etwa 3 bis 4 Prozent steigen, für die durchschnittliche Belegungsrate rechnet man mit 68 Prozent. Für Unternehmen ist das Ziel des Hoteleinkaufs daher im Allgemeinen, Preiserhöhungen zu mildern anstatt neue Preissenkungen zu verhandeln.
Drittens sieht CWT in Europa den Trend zu automatisierten Travel Management-Lösungen auf dem Vormarsch, was ein verstärktes Nutzen von Self Booking Tools sowie anderen Technologien für Buchungen, Abrechnung und Berichtswesen nach sich zieht. Der Einsatz von Self Booking Tools sowie die Adaptionsrate bei den Online Booking Engines steigt in Europa, wobei noch lange keine Raten von 68-70 Prozent verzeichnet werden können. Schlüsselfaktoren sind die Unterstützung und das Know-how von Experten, die den Prozess begleiten. Ein Anstieg ist zu erwarten, auch wenn dieser geringer ausfallen wird als noch vor einigen Monaten erwartet. Aber nicht nur die Online-Buchungen beschäftigen die Geschäftsreise-Branche: Andere automatisierte Prozesse im Bereich Budgetierung, Kostenumlagen, Ausgaben-Management und Reporting kommen hinzu, so dass eine Produktivitätssteigerung um 20-30 Prozent durch neue Technologien zu erwarten ist.
Weltweit spielten Faktoren wie die Deregulierung der Reservierungssysteme (Global Distribution Systems) eine Rolle, so dass Geschäftsreiseanbieter neue Lösungen für einen Zugang zu allen Tarifen - inklusive Webfares - finden müssen. Des Weiteren werde die Konsolidierung bei Fluggesellschaften und Travel Management-Firmen aufgrund des Kostendrucks fortschreiten. Schon jetzt sei die Marktmacht der drei großen globalen Geschäftsreise-Anbieter American Express, BTI und CWT enorm, wenn man bedenke, dass 25 Prozent aller Flugscheine für Business-Reisen über sie verkauft werden. Auch die Konzentration der Service-Center, die Firmen multinational beziehungsweise kontinental bedienen, setze sich fort. CWT sieht vier wesentliche Einflüsse, die 2004 global bestimmend sein werden:
Zum Ersten werden Stichworte wie Deregulierung bei den Reservierungssystemen und "Direct Connect" (Anbindungen ohne Mittler) zwischen Geschäftsreiseanbietern und Fluggesellschaften eine Rolle spielen. Zugang zu allen Tarifen wird für Firmenkunden immer wichtiger. Zum Zweiten ist eine Internationalisierung der Branche festzustellen, was sich an den länderübergreifenden Ausschreibungen festmachen lässt: Davon gab es 2002 zehn und 2003 fünfzig. Damit einher gehen die Einrichtung multinationaler Service-Center, die hohe Servicestandards zu guten Konditionen anbieten können. Zum Dritten werden Konsolidierungen in der Geschäftsreisebranche immer häufiger. Auch die Fluggesellschaften, wie CWT als letzten globalen Trend festhält, unterliegen einem starken Kostendruck, so dass sich auch hier die Zusammenschlüsse fortsetzen werden.

J.D. Power and Associates 2003 Global Airport Passenger Satisfaction Study
Passengers at both U.S. airports and airports abroad report decreasing wait times at security check points over those experienced during 2002, according to the J.D. Power and Associates 2003 Global Airport Passenger Satisfaction Study released February 10, 2004. The study, which measures passenger satisfaction at 61 airports worldwide, finds that overall wait times at security check points average 13 minutes—down 13.5 percent over 2002. On average, wait times at security check points abroad are nearly five minutes shorter than those in the United States.
“As both airports and passengers are becoming more accustomed to the widespread changes in airport security measures implemented after September 11th, we’re seeing a positive effect on wait times at security check points worldwide,” said Linda Hirneise, partner in the J.D. Power and Associates travel practice. “Not only have security processes become more streamlined and efficient, but also passengers are arriving at airports earlier and are more prepared for what is expected of them when they go through security screening, even during high alert times.”
Passengers evaluated airports on nine different factors (listed in order of importance): getting to the terminal; leaving the airport; check-in process; baggage claim; airport terminal facilities; security check; gate areas; concessions; and immigration/customs control.
Frankfurt International Airport ranks highest in passenger satisfaction among large airports (those with 30 million passengers or more per year), performing particularly well in the factors pertaining to getting to the terminal, leaving the airport and baggage claim. Three U.S. airports follow Frankfurt in the ranking: Denver International, Minneapolis/St. Paul International and Las Vegas McCarran, respectively.
Singapore’s Changi International ranks highest among medium-sized airports (10 million to less than 30 million passengers per year) for the second consecutive year, performing very well across all factors contributing to passenger satisfaction. Singapore is followed in the ranking by Hong Kong Chek Lap Kok, Pittsburgh International and Tampa International airports, respectively.
Although there are not enough small airports (less than 10 million passengers per year) included in the study for an official ranking, Austin-Bergstrom International Airport (Austin, Texas), Nashville (Tennessee) and Columbus (Ohio) airports performed very well in the study.
The 2003 Global Airport Passenger Satisfaction Study was conducted in seven different languages and is based on more than 12,000 responses from passengers around the world. Passengers were surveyed between September and October of 2003.

American Express: Ticketpreise der Billiganbieter und Eco-Tarife nähern sich an
(Februar 2004) Wer billig fliegen will, muss genauer vergleichen als je zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt eine europaweite Studie von American Express Corporate Travel, die auch die Ergebnisse des quartalsweise erscheinenden European Corporate Travel Index (ECTI) einbezieht. Sie zeigt, dass sich die durchschnittlichen Ticketpreise der Billiganbieter und die Economy Class Tickets der Linienfluggesellschaften schrittweise annähern. Für 2004 wird ein Anstieg des Preisniveaus der Billiganbieter vorausgesagt. Die Economy Class Tarife der Linienfluggesellschaften werden demgegenüber nach den Preissenkungen der letzten zwei Jahre stabil bleiben.
„Ob sich für Geschäftsreisende die Buchung bei einem Billiganbieter lohnt, hängt angesichts dieser Entwicklung mehr denn je davon ab, wie kurzfristig und flexibel der Tarif sein muss“, sagt Kaveh Atrak, General Manager Corporate Travel. Bei sehr kurzfristiger Buchung ergeben sich geringere Preisunterschiede oder sogar ein ähnliches Preisniveau wie bei Linienflügen.
Dieser Trend könnte sich vor dem Hintergrund der neuen EU-Gesetzgebung noch verstärken. Geplant ist eine Ausweitung der Entschädigungsansprüche von Reisenden, deren Flüge überbucht sind und die deshalb keinen Platz mehr bekommen. „Dies könnte den Druck auf die Billigfluggesellschaften erhöhen und zu weiteren Preissteigerungen führen“, so Atrak. Das Fazit der Studie: Wer als Geschäftsreisender günstige Flugangebote nutzen möchte, sollte die weitere Entwicklung bei den verschiedenen Tarifen fortlaufend verfolgen.
Die Ergebnisse verdeutlichen, wie stark die Ticketpreise bei Billigflügen davon abhängen, wann die Buchung erfolgt. Wird etwa erst am Tag vor dem Abflug gebucht statt eine Woche vorher, kann dasselbe Ticket um bis zu 180 Prozent teurer werden.
Die traditionellen Fluggesellschaften haben während der zurückliegenden zwei Jahre mit Preissenkungen auf die wachsende Konkurrenz aus dem Billigsegment reagiert. Dieser Trend scheint seinen Höhepunkt erreicht zu haben. So sind die Preise für Economy Class Tickets im 4. Quartal 2003 im Vergleich zum 3. Quartal nur noch leicht um 2,9 Prozent gesunken. Ein ähnliches Bild zeigt sich in der Restricted Economy Class.
Nachdem die Preise im 3. Quartal 2003 um 10,6 Prozent gestiegen waren, sanken sie im 4. Quartal ebenso deutlich wieder (minus 10 Prozent). Insgesamt stabil blieben die Preise im Quartalsvergleich auch in Premium Economy (minus 0,3 Prozent) und Economy Leisure Class (minus 2,3 Prozent). Im gleichen Zeitraum verteuerten sich die Business Class Tarife leicht um 0,2 Prozent.
Die Billigflieger antworten auf die wachsende Konkurrenz der Linienfluggesellschaften mit Angeboten, die auf Geschäftsreisende zugeschnitten sind. So wurden etwa zusätzliche Streckenverbindungen eingerichtet und Tarife geschaffen, die sich an den Bedürfnissen dieser anspruchsvolleren Gruppe von Reisenden orientieren. „Es ist davon auszugehen, dass der Marktanteil der Billigfluggesellschaften auch in diesem Jahr steigen wird“, sagt Kaveh Atrak. Im Geschäftsreisesegment ist ihre Bedeutung seinen Worten zufolge aber gegenwärtig noch relativ niedrig; auch die Zuwächse fallen moderat aus. Im Gesamtmarkt, also unter Einbeziehung der touristischen Flüge, sieht das anders aus: Insgesamt teilten sich elf „No Frills“ im Jahr 2003 in Europa einen Anteil von 28,7 Prozent – im Jahr zuvor waren es lediglich 13,6 Prozent. „Es gibt weiteres Wachstumspotenzial“, so Atrak weiter. Ein aktueller Beleg dafür seien auch die drei Billigfluggesellschaften, die in diesem Jahr in Osteuropa neu an den Start gehen werden.

TQ3 legt Ergebnisse der ersten Mobility Benchmark Studie vor
(Februar 2004) TQ3 Mobility Solutions, ein Geschäftsbereich von TQ3 Travel Solutions, legt als erstes Unternehmen der Branche eine Studie zum weltweiten Benchmarking von Kosten und Prozessen für das Mobility Management großer Unternehmen vor. Rund 60 Unternehmen, darunter auch Kunden von TQ3, nahmen im Zeitraum vom 1. Juli bis 30. September 2003 an der Studie teil. Zu den teilnehmenden Unternehmen gehört unter anderen: AOL, BBDO, BearingPoint, Cisco, Infineon Technologies, Mastercard, mg technologies, Oracle, Pearson plc, Victoria Versicherung und das ZDF.
Die Studie beschäftigt sich mit der Mobilität in multinationalen Großunternehmen. Zu den Mobility Services gehören neben dem Fuhrpark Management, mobiler Kommunikation und Relocation Services auch Versicherungs- und Finanzdienstleistungen sowie Lösungen für mobile Büros. Es handelt sich hierbei um ein Geschäftsfeld, das über das traditionelle Travel Management hinausgeht. „Während das Stichwort ,Mobility’ sämtliche Aspekte der Standortunabhängigkeit von Mitarbeitern beschreibt, beispielsweise Geschäftsreisen und Fuhrpark Management, bedeutet ,Mobility Management’ die konkrete Konsolidierung aller Elemente, die finanzielle und operative Aktivitäten innerhalb eines Unternehmens optimieren können“, erklärt Arnaud Ameline, Vice President of Mobility Solutions.
„Die TQ3 Mobility Benchmark Studie zeigt auf, dass große, international aufgestellte Unternehmen, heute mehr als 300 Millionen Euro pro Jahr in die Mobilität ihrer Mitarbeiter investieren. Insgesamt stellen 25 Prozent aller Mitarbeiter der befragten Unternehmen individuelle Mobilitätsansprüche. Diesen wird in keiner Weise optimal entsprochen“, so Ameline. „Bis zum Jahr 2008 wird diese Zahl, abhängig vom jeweiligen Mobilitätsbereich, um fünf bis acht Prozent pro Jahr steigen.“
Die TQ3 Studie zeigt drei Haupttrends auf:
Erstens, die Etablierung des Bereiches ‚Mobility’ innerhalb großer Unternehmen als eigenständiges Tätigkeitsfeld.
Zweitens wird die rasante Entwicklung von web-gestützten Mobility-Lösungen aufgedeckt: Dreiviertel der befragten Unternehmen haben auf Internet-Technologie basierende Lösungen installiert, die interne Richtlinien in Verbindung mit Travel- und Fuhrpark Management, Relocation Services sowie Versicherungs- und Finanzprozesse unterstützen. Die von TQ3 initiierte Untersuchung eröffnet, dass der nächste Schritt der Unternehmen die Entwicklung web-basierter Prozesse für die Zusammenarbeit mit Lieferanten und einen internen Benutzer-Support sein sollte.
Der dritte erkennbare Trend zeigt Möglichkeiten im Bereich ‚Outsourcing’ auf. In Anlehnung an das „Reisebüro-Modell“ können die unterschiedlichen Mobilitätsaktivitäten an Dritte weitergegeben werden. Externe Dienstleister übernehmen beispielsweise das Management unterschiedlicher Leistungsträger sowie die Kostenkontrolle und das Daten-Monitoring. Dieses neue Outsourcing-Modell ermöglicht den Unternehmen sich ausschließlich auf Verhandlungs-, Optimierungs- und Entscheidungsprozesse zu konzentrieren.
TQ3 Mobility Solutions hat diese Studie in Zusammenarbeit mit Axa Assistance, Prudential Relocation und Cisco durchgeführt, da diese Partner auf detaillierte Kenntnisse der Mobilitätsbedürfnisse großer Unternehmen zurückgreifen können.

NBTA: Positive Economic Trends Seen Fueling Business Travel Upturn
(January 2004) Business travel appears headed for a rebound later this year and into 2005 as the economy continues to improve and international tensions abate, according to a new survey of business travel management professionals conducted by the US-based National Business Travel Association (NBTA).
Nearly three in four (71%) of the business travel managers participating in the survey believe that business travel will rebound significantly in 2004 and into 2005, with more than half (54%) predicting the recovery to occur sometime this year. The survey suggests a consensus among business travel managers that the recovering U.S. economy will promote more business-related travel.
“The economy and business travel are closely related, as one helps drive the other,” said Carol Devine, NBTA President and CEO. “While the challenges of the past few years have taught us to be cautious,” Devine continued, “economic trends and travel purchase indicators bode well for an increase in business travel – with the possibility of significant volume increases at the end of the year and into 2005.”
In a continuing effort to promote business travel recovery, travel management professionals report a growing commitment to the purchase of mid-priced hotel accommodations and airfares from discount airlines. Nearly two out of three participating in the NBTA survey say they will utilize these options at least as much or more frequently in 2004 than they did in 2003.
Nearly one-half (48%) of those surveyed report an increase in corporate travel budgets for 2004, with fewer than one in five (18%) experiencing a decrease. The survey also found that hotel prices and airfares likely will remain flat during 2004, with about one in ten (11%) of the managers surveyed actually anticipating a slight decrease in fares.
The NBTA survey was conducted online. It was available for participation by NBTA Direct Buyer members from December 24, 2003, to January 13, 2004. The survey results are based on the answers of 220 respondents.